Presse


Hier stellen wir Ihnen Download-Material wie Bilder oder Vitae zum bevorstehenden Klevischen Klaviersommer bereit.


23. Juli, 17.00 Uhr

Walter Ratzek (*1960), deutscher Kapellmeister und ehemaliger Soldat. Zuletzt im Rang eines Oberstleutnants und Leiter des Stabsmusikkorps der Bundeswehr in Berlin. International als Pianist, Gastdirigent und Workshopleiter tätig, an mehr als 20 CD-Produktionen beteiligt. 1991 Gründungsmitglied des Sinfonischen Blasorchesters Hessen, von 2002 bis 2012 Präsident der deutschen WASBE-Sektion, seit 2003 Dirigent der Deutschen Bläserphilharmonie, seit 2016 Professor für Blasorchesterleitung am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ Bozen.

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Walter Ratzek
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Sonntag, 23. Juli, 22 Uhr, Nocturne-Konzert (bei gutem Wetter)

Teilnehmer des 10. Internationalen Studentenmusiksommer Campus Cleve

Luca Grianti (England-Italien)

Yumeka Nakagawa (Deutschland-Japan)

Gabriela Bielecka (Polen)

Clara Strobel (Belgien)

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Luca Grianti
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Yumeka Nakagawa
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Gabriela Bielecka
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Clara Strobel
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Sonntag, 30. Juli, 17 Uhr

Dorota Motyczynska & Pawel Motyczynski, Polen

 

Dorota Motyczyńska, geboren 1990, Studium in der Klasse von Prof. Zbigniew Raubo an der Musikhochschule in Katowice mit Abschluss 2014 mit Auszeichnung. Außerdem Studentin in der Cembaloklasse von Prof. Marek Toporowski und in der Klasse für Historisches Klavierspiel von Katarzyna Drogosz. Austauschstudentin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg in der Klasse von Prof. Hubert Rutkowski.

Weitere Einflüsse für ihr Klavierspiel im Rahmen von Meisterkursen, u. a. bei Anna Malikova, Katarzyna Popowa-Zydroń, Beatrice Berthold, Lee Kum Sing, Andrzej Jasiński, Aleksej Orłowiecki und Wojciech Świtała.

Finalistin des Polnischen Nationalen Chopin Klavierwettbewerbes in Warschau (Polen), Gewinnerin des Sonderpreises beim Internationalen Chopinwettbewerb in Narva (Estland), dritte Preisträgerin des Silesian Klavierwettbewerbes in Zabrze (Polen) und dritte Preisträgerin beim Internationalen Klavierwettbewerb FORUM PER TASTI in Banská Štiavnica (Slowakai). Erster Preis beim Halina und Ludwik Stefanski Chopin Klavierwettbewerb in Krakau.

Konzerte im Geburtsort Frédéric Chopins in Żelazowa Wola, im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und in der Residenz des Polnischen Konsulates in Hamburg. Mitwirkung bei diversen Festivals wie International Festival of Young Music Competition Laureates in Katowice.

Von 2007 bis 2009 Stipendiatin des Polnischen Stiftung für Kinder, von 2009 bis 2013 Künstlerisches Stipendium des Bürgermeisters von Polkowice. Im akademischen Jahr 2012/2013 zudem Stipendium des Ministers für Wissenschaft und Bildung.

 

Pawel Motyczynski:

Musikalische Ausbildung seit dem Alter von acht Jahren. Erste Lehrer Lidia Marek sowie Krystyna Moszyńska. Im Jahre 2013 Abschluss seines Studiums bei Mirosław Herbowski an der Musikakademie in Krakau mit Auszeichnung. Meisterkurse u.a. bei Katarzyna Popowa‑Zydroń, Joaquin Achucarro, Dimitrij Alexeev, Paul Badura-Skoda, Philippe Giusiano, Andrzej Jasiński, Gyorgy Nador, Adam Wibrowski und John Perry.

Finalist vieler nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe, z.B.s International Young Pianist Competition "Arthur Rubinstein in memoriam", Talents Week beim Nationalen Festival, des Halina & Ludwik Sefański Chopin Klavierwettbewerbes, des Nationalen F. Chopin Wettbewerbes für Klavier, der vom Frederic-Chopin-Institut veranstaltet wird, und des Concorso Internazionale di Esecuzione Musicale "Giovani Musicisti".

Rege Konzerttätigkeit mit Rezitalen in Polen, Österreich, Deutschland, der Slowakei, Ungarn, der Ukraine und Finnland, Teilnehmer folgender Festivals: Wawel at Dusk (Krakau), Piano Plage (Ouisterham, Frankreich), Über den Wolken (Wiener Neustadt, Österreich), Internationales Chopin-Festival (Duszniki-Zdrój, Polen). Zudem Konzerte im Königlichen Schloss in Warschau, im Warschauer Chopinmuseum, in der „Atma”-Villa des polnischen Komponisten Karol Szymanowksi in Zakopane sowie in der Krakauer Philharmonie.

Von 2010 bis 2011 Teilnehmer am Europäischen Klavierprogramm Piano: Reflection of the European Culture (Das Klavier: Spiegelbild der europäischen Kultur) mit Veranstaltungen in Österreich, Frankreich, Mazedonien, Moldawien und Polen.

Paweł Motyczyński war Stipendiat der Polnischen Stiftung für Kinder, des Little Poland Scholarship Foundation „Sapere Auso“, des Ministers für Kultur und Nationalerbe und des Ministers für Wissenschaft und Bildung.

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Sonntag, 06. August, 17 Uhr

YongKyu Lee

Schon als junger Pianist erregte Yongkyu Lee die Aufmerksamkeit von Pianisten wie Alexis Weissenberg und Marta Agerich. Seine Interpretation des „Gaspard de la Nui“ fand ihre volle Anerkennung und er spielte dieses Werk mit nur 15 Jahren so sensationell, dass ihm der 1. Preis im internationalen Wettbewerb Viotti-Varallo, Italien, zugesprochen wurde. Ursprünglich stammt er aus Südkorea, er hat aber den Großteil seines Lebens in Deutschland verbracht. Auch in seinem Heimatland ist er ein gefeierter Pianist. Höhepunkt war ein festliches Neujahrskonzert in Anwesenheit des koreanischen Präsidenten und der Regierung, das im Fernsehen übertragen wurde.

 

Auftritte führten ihn schon in die großen Hallen auf der ganzen Welt. Derzeit ist er an der Hanyang Universität in Seoul als Professor tätig.

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YongKyu Lee
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Sonntag, 13. August, 17. Uhr

Joop Celis (NL), erster Klavierunterricht mit neun Jahren, später Studium bei Jo Dusseldorp am Conservatorium Maastricht, Abschluss 1979 mit Auszeichnung; weitere Studien bei Paul Badura-Skoda an er Folkwang-Musikhochschule Essen. Mit fünfzehn Jahren Gewinner eines holländischen Wettbewerbs für junge Pianisten, vier Jahre später 3. Preis beim Busoni-Wettbewerb in Bozen; außerdem Preisträger des Tromp Wettbewerbs in Eindhoven und der Épinal International Piano Competition (Frankreich). Neben Recitals und Kammerkonzerten eine Reihe von Aufnahmen für mehrere internationale Rundfunkanstalten sowie CD-Einspielungen. Repertoire von Klassik über Romantik bis zum französischen Impressionismus und zur Nachromantik. Dozent an der Hogeschool Zuyd Conservatorium in Maastricht und am Lemmens Campus der LUCA School of Arts im belgischen Löwen; darüber hinaus regelmäßig Meisterkurse im Ausland, u.a. in Belgien, Portugal und Asien.

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Joop Celis
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